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Market Maker: Interessekonflikt oder Anfängervorteil?

Der Begriff Market Maker (oft als Standard Broker bezeichnet) hat in der Trading-Welt einen kontroversen Ruf. Kritiker sehen darin einen Interessenkonflikt, da der Broker als Gegenpartei deines Trades agiert.

In diesem Artikel räumen wir mit Mythen auf und zeigen dir, warum Market Maker gerade für Anfänger und Swing Trader oft die sicherere und kostengünstigere Wahl sein können.

1. Die Rolle des Market Makers: Liquidität schaffen

Die Hauptaufgabe eines Market Makers ist die Bereitstellung von Liquidität. Das bedeutet, sie garantieren, dass du einen bestimmten Vermögenswert (Forex-Paar, CFD) zu dem von ihnen angebotenen Preis kaufen oder verkaufen kannst, selbst wenn es keinen direkten Gegenspieler im Markt gibt.

  • Die Funktionsweise: Market Maker erstellen ihre eigenen Kauf- und Verkaufspreise (Bid/Ask). Die Differenz dazwischen ist der Spread, der ihre Haupteinnahmequelle darstellt.

  • Der Vorteil für Trader: Du profitierst von einer **garantierten Ausführung** zu dem angezeigten Preis. Im Gegensatz zu ECN, wo der Preis kurzfristig weg sein kann (Slippage), bieten Market Maker oft einen besseren Schutz vor unerwarteten Kursbewegungen.

2. Vorteile: Warum Market Maker für den Einstieg punkten

Abseits der Diskussion um den Interessenkonflikt bieten Market Maker klare Vorteile, die sie für Einsteiger und bestimmte Handelsstile ideal machen:

Einfachheit und Kostenstruktur

  • ✅ Keine Kommissionen: Die Kosten sind im Spread enthalten. Das macht die Kalkulation für Trading-Anfänger extrem einfach.

  • ✅ Niedrige Einstiegshürden: Oft bieten sie sehr geringe Mindesteinzahlungen und sind leicht über die gängigen MT4/MT5 Plattformen zugänglich (z.B. XM, Tibiglobe).

Service und Boni

  • ✅ Attraktive Einzahlungsboni: Market Maker bieten häufig Deposit-Boni, die deine Margin erhöhen – ein großer Vorteil für Trader, die ihr Eigenkapital schonen möchten.

  • ✅ Besserer Service: Viele Market Maker legen Wert auf einen umfangreichen, oft deutschsprachigen Kundensupport (z.B. Tibiglobe) und bieten umfassende Bildungsressourcen.

Wichtig: Die Seriosität eines Market Makers hängt allein von seiner **Regulierung** ab (z.B. CySEC, ASIC). Ein gut regulierter Market Maker muss faire Kurse stellen, unabhängig davon, dass er der Kontrahent ist.

3. Fazit: Der richtige Broker für den richtigen Job

Die Entscheidung zwischen Market Maker und ECN hängt von deinem Handelsstil ab:

  • Market Maker (Standard Broker) sind optimal für Anfänger, Swing Trader und alle, die Wert auf Boni und direkten Service legen. Hier steht die Einfachheit und Margin-Erweiterung im Vordergrund.

  • ECN/Raw Broker sind unschlagbar für Profis, Scalper und EAs, da hier die geringsten Kosten (0.0 Pips) und die höchste Geschwindigkeit für den Wettbewerbsvorteil sorgen.

Wir empfehlen, dass du selbst entscheidest, welcher Weg der richtige für dich ist. Unsere Broker-Übersicht hilft dir dabei, die Vor- und Nachteile der einzelnen Partner zu vergleichen.

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