Guten Morgen! Die grauen vorweihnachtlichen Tage setzen sich am deutschen Aktienmarkt fort und trüben meine Stimmung als Anleger massiv ein. Eigentlich sollte zu diesem Zeitpunkt alles für die traditionelle Weihnachtsrallye angerichtet sein, doch in diesem Jahr herrscht im DAX für mich dichte Nebelsicht.
Ich beobachte, dass die Marktteilnehmer völlig verunsichert scheinen und bei der Suche nach einer Richtung förmlich im Dunkeln stochern. Besonders schmerzhaft für mein Chartbild: Die psychologisch sowie charttechnisch wichtige Marke von 24.000 Punkten wurde in dieser Woche unterboten. Mein sorgenvoller Blick richtet sich nun verstärkt nach unten, während das rettende Ufer am Jahresende in weite Ferne rückt.
Was ich am vergangenen Freitag als erste Gewinnmitnahmen identifiziert habe, setzt sich in der aktuellen Handelswoche nahtlos fort. Ich sehe, wie Investoren konsequent die Reißleine ziehen und ihre im starken Börsenjahr 2025 erzielten Gewinne vom Tisch nehmen. Ein Aufbäumen der DAX-Bullen wird dabei immer schwieriger, da der Rückenwind von der Wall Street fehlt.
Maßgeblich verantwortlich für die Puste, die dem Markt ausgeht, sind für mich die schwachen Vorgaben aus dem Tech-Sektor. Die Ergebnisse von Schwergewichten wie Oracle und Broadcom enttäuschten auf ganzer Linie und weckten die Angst vor einer platzenden KI-Blase. Zudem realisiere ich zunehmend, dass der Unterton der Federal Reserve zuletzt eher „hawkisch“ – also konservativ und restriktiv – war. Da auch die EZB derzeit keine weiteren Zinssenkungen in Aussicht stellt, fehlt mir im DAX jegliche geldpolitische Fantasie. Die Konsequenz ist eine Rückkehr der Vorsicht, die den Index weiter an Boden verlieren lassen könnte.

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Heute wird die Finanzwelt gespannt auf den Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank (EZB) blicken (14:15 Uhr MEZ). Es ist die letzte Sitzung des Jahres. Die Erwartungen sind gemischt; die meisten Analysten rechnen mit einer Zinspause. Doch jede Überraschung im Statement oder in der Pressekonferenz (14:45 Uhr MEZ) könnte den dringend benötigten Impuls liefern – entweder um den Leitindex wieder nach oben zu hieven oder um den Abverkauf zu beschleunigen.
Bei den Einzelwerten fiel mir gestern besonders Fresenius auf. Die Aktie ging mit einem Minus von 2,2 Prozent aus dem Handel. Trotz des Rücksetzers bleiben Analysten optimistisch: Viele Experten halten an ihrer „Overweight“-Einstufung fest und sehen Kursziele von bis zu 58 Euro, was mittelfristig auf eine deutliche Unterbewertung hindeuten könnte.
Technisch befindet sich der DAX für mich in einer klassischen "Lauerstellung". Die entscheidende Frage ist: Kehrt der Index über die psychologisch wichtige 24.000er-Marke zurück? Ich sehe Gefahr von signifikanten Trendbrüchen, wenn diese Bastion fällt.
S3: 24.085
S2: 24.050
S1: 24.000
B1: 23.815
B2: 23.760
B3: 23.725
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Warum reagiert der Markt auf China, obwohl der Fokus auf den USA liegt?
China ist der größte Konsument von Rohstoffen (Öl, Metalle) und ein wichtiger Abnehmer deutscher Exporte. Die Industrieproduktion und der Einzelhandelsumsatz signalisieren die globale Nachfrage. Schwache China-Daten belasten daher Rohstoffe (Gold/Öl) und globale Indizes (DAX/Dow Jones).
Was bedeutet Tech-Angst für Bitcoin und Gold?
Wenn Anleger Angst vor hohen Tech-Bewertungen haben, ziehen sie Kapital aus Risiko-Assets ab. Bitcoin (als Risiko-Asset behandelt) fällt. Gold profitiert hingegen massiv als traditioneller Schutz vor Volatilität und steigenden Zinssorgen.
Welche Rolle spielen die US-Immobiliendaten (Empire State / NAHB)?
Der Empire State Index (Industrie in New York) und der NAHB-Index (Immobilienmarkt-Stimmung) sind Frühindikatoren. Schlechte Werte signalisieren eine Abschwächung der US-Wirtschaft, was die Fantasie von Zinssenkungen anheizt. Dies ist bullisch für Gold und bearish für den USD.
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